Christina Morina studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Journalistik an der Universität Leipzig, am Institute for Contemporary History, Ohio und an der University of Maryland. 2007 promovierte sie an letzterer zum Thema „Legacies of Stalingrad: the Eastern Front War and the Politics of Memory in Divided Germany, 1943-1989“. Sie lehrte anschließend Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und ist seit 2015 DAAD-Fachlektorin am Deutschlandinstitut der Universität Amsterdam und seit 2017 Co-Chair der Arbeitsgruppe „Memory and Populism“ in der Memory Studies Association. 2017 erschien ihre Habilitationsschrift unter dem Titel „Die Erfindung des Marxismus. Wie eine Idee die Welt eroberte (Siedler)“. Derzeit arbeitet sie an einer Monografie zur politischen Kulturgeschichte Deutschlands seit den achtziger Jahren. 

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