Schauplätze des 20. Juli 1944 - Orte der Erinnerung Eine Fotodokumentation |
| Teil II: Der Bendlerblock |
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 Abb. 1
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| Abb. 1 und 2: Der Bendlerblock in Berlin-Tiergarten, das Zentrum des Umsturzversuches, um 1940 und Anfang 1944 Am Sitz des Oberkommandos des Heeres im Berliner Bendlerblock arbeiten General Friedrich Olbricht, Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und Oberst Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim die „Walküre“-Pläne in einen Staatsstreichplan gegen Hitler um. Am 20. Juli 1944 versuchen sie hier gemeinsam mit ihren Mitverschworenen bis in die Abendstunden, den Staatsstreich in Gang zu setzen. Fotos: GDW |
 Abb. 2 |
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 Abb. 3 |
| Abb. 3: Arbeitszimmer Claus Schenk Graf von Stauffenbergs als Chef des Stabes beim Befehlshaber des Ersatzheeres im Berliner Bendlerblock; hier befindet sich am 20. Juli 1944 das Zentrum des Umsturzversuches. Foto: GDW
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 Abb. 4 |
| Abb. 4: Arbeitszimmer von General Friedrich Fromm im Bendlerblock In diesem Raum befiehlt Fromm am späten Abend des 20. Juli 1944 die Erschießung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Friedrich Olbricht, Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim und Werner von Haeften; hier wird Ludwig Beck nach einem missglückten Selbstmordversuch von einem Feldwebel erschossen. Foto: GDW
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 Abb. 5 |
| Abb. 5: Soldaten im Innenhof des Bendlerblocks grüßen Offiziere, von denen einzelne mit dem Hitlergruß antworten, Berlin, 21. Juli 1944. Am frühen Abend des 20. Juli erhält der Bataillonskommandeur des Wachbataillon „Großdeutschland“, Major Otto Ernst Remer, den Befehl zur Niederwerfung des Putsches. Er kann gegen 21 Uhr Teile des Bendlerblocks besetzen. Fast zwei Stunden später geht eine Gruppe von Offizieren im Allgemeinen Heeresamt zum „bewaffneten Gegenstoß“ vor, bevor gegen 23.15 Uhr das Wachbataillon „Großdeutschland“ endgültig den gesamten Gebäudekomplex besetzt. Foto: GDW
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 Abb. 6 |
| Abb. 6: Soldaten und Offiziere im Innenhof des Bendlerblocks. Im Vordergrund ist der Sandberg erkennbar, vor dem wahrscheinlich die vier Verschwörer erschossen worden sind, Berlin, 21. Juli 1944. Foto: GDW
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 Abb. 7 |
| Abb. 7: Eva Olbricht bei der Grundsteinlegung für das Ehrenmal am 20. Juli 1952; im Hintergrund Ernst Reuter Auf Anregung von Angehörigen der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 legt Eva Olbricht, Witwe von General Friedrich Olbricht, den Grundstein für ein Ehrenmal im Innenhof des Bendlerblocks. Foto: GDW
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 Abb. 8 |
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 Abb. 9 |
| Abb. 8 und 9:Gedenkfeier und Grundsteinlegung des Ehrenmals für die Opfer des 20. Juli 1944 im Innenhof des Bendlerblocks (heute Gedenkstätte Deutscher Widerstand), Berlin, 20. Juli 1952 Fotos: GDW
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Abb. 10
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| Abb. 10: Bundespräsident Theodor Heuss (Mitte links) und Bundeskanzler Konrad Adenauer (Mitte rechts) bei der Gedenkfeier am 20. Juli 1954 in der Berliner Bendlerstraße (heute Gedenkstätte Deutscher Widerstand) Foto: GDW
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 Abb. 11 |
| Abb. 11: Kranzniederlegung an der Gedenktafel für die Opfer des 20. Juli 1944 im Innenhof des Bendlerblocks (heute Gedenkstätte Deutscher Widerstand), Berlin, 20. Juli 1964 Foto: GDW
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Abb. 12
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| Abb. 12 und 13: Ehrenmal im Innenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand vor der Umgestaltung Anfang der 80er Jahre Das von Prof. Richard Scheibe geschaffene Ehrenmal, die Bronzefigur eines jungen Mannes mit gebundenen Händen, wurde am 20. Juli 1953 von Ernst Reuter, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, enthüllt. Der Text auf dem Sockel des Ehrenmals stammt von Prof. Edwin Redslob.
Foto: GDW
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Abb.13
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Abb. 14
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| Abb. 14 und 15: Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin nach der Umgestaltung Anfang der 80er Jahre Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin mit ihrer dokumentarischen Ausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" und dem Ehrenhof, auf dem am 20. Juli 1944 die Beteiligten am Umsturzversuch erschossen worden sind, ist heute der zentrale Ort der Erinnerung an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Hier werden die Motiven und Ziele, die Methoden und Aktionen der Männer und Frauen des deutschen Widerstandes dokumentiert; hier wird mit Veranstaltungen aller Art und unterschiedlichen Angeboten der politischen Bildungsarbeit an die Breite und Vielfalt des Kampfes gegen den Nationalsozialismus erinnert. Fotos: GDW
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Abb. 15
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Abb. 16
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| Abb. 16: Gedenkfeier anlässlich des 40. Jahrestages des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 im Innenhof des Bendlerblocks (heute Gedenkstätte Deutscher Widerstand), Berlin, 20. Juli 1984. Die Gedenkrede hält der Erste Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, Dr. Klaus von Dohnanyi, dessen Vater Hans von Dohnanyi führend an der Vorbereitung eines Staatsstreichversuches im September 1938 beteiligt war und nach dem 20. Juli 1944 von den Nationalsozialisten im KZ Sachsenhausen ermordet wurde. Foto: GDW
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Abb. 17
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| Abb. 17: Kranzniederlegung durch den Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker im Innenhof des Bendlerblocks (heute Gedenkstätte Deutscher Widerstand) während der Gedenkfeier zum 40. Jahrestag des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944, Berlin, 20. Juli 1984 Foto: GDW
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Abb. 18
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| Abb. 18: Kranzniederlegung durch den Bundespräsidenten Johannes Rau im Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand während der Gedenkfeier zum 55. Jahrestag des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944, Berlin, 20. Juli 1999 Foto: GDW
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