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RAF-Rezensionen

Neue Bücher zum Thema RAF im Spiegel der Kritik

(zusammengestellt von Zeitgeschichte-online, aktualisiert 09. Januar 2009)


Auswahlbibliografie:



  • Agit 883. Bewegung, Revolte, Underground in Westberlin 1969-1972. Hg. von rotaprint 25, Berlin 2006.
  • Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1977, München 2008.
    • Susanne Kailitz, Manager der Krise, in: Das Parlament, 28.07.2008, S. 18.
  • Robert Allertz, Die RAF und das MfS. Fakten und Fiktionen, Berlin 2008.
  • Stefan Aust, Der Baader-Meinhof-Komplex, vollst. überarb. Aufl., 2008.
    • Hubert Maessen, Eine Schauergeschichte des Terrorismus, in: Deutschlandfunk – Andruck, 04.08.2008.
  • Pieter H. Bakker Schut, Stammheim – Der Prozess gegen die Rote Armee Fraktion. Die notwendige Korrektur der herrschenden Meinung, Bonn 2007.
  • Gerrit J. Berendse, Schreiben im Terrodrom. Gewaltkodierung, kulturelle Erinnerung und das Bedingungsverhältnis zwischen Literatur und RAF-Terrorismus, München 2005.
  • Jan Bulig, Von der Provokation zur „Propaganda der Tat“. Die Antiautoritäre Bewegung“ und die Rote Armee Fraktion (RAF), Bonn 2007.
  • Joachim Brunn, Jan Gerber (Hg.), Rote Armee Fiktion, Freiburg 2007.
    • Hellmut Brunn, Thomas Kirn, Rechtsanwälte, Linksanwälte. 1971 bis 1981 - das Rote Jahrzehnt vor Gericht, Frankfurt a.M. 2004.
    • Gottfried Oy, Rote Hilfe. Linksanwälte zwischen 1968 und dem Deutschen Herbst, in: Süddeutsche Zeitung, 31.01.2005, S. 15.
    • Stephan Scheiper in: H-Soz-u-Kult, 27.06.2005 http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-2-220
    • André Gottschling, RAF - und kein Ende?!, in: Extremismus & Demokratie 17 (2005), S. 264-275.
  • Jutta Brückner, Bräute des Nichts. Der weibliche Terror. Magda Goebbels und Ulrike Meinhof, Berlin 2008.
  • Erin Cosgrove, Die Baader-Meinhof-Affäre, München 2005.
    • Christoph Schröder, Revolution des Kitsches. Romantisches Spritzinstrument. Erin Cosgroves "Baader-Meinhof-Affäre", in: Frankfurter Rundschau, 16.03.2005, S. 23.
    • Annabel Wahba, Der Blick durch die Sonnenbrille. Die Amerikanerin Erin Cosgrove hat einen Roman über die RAF geschrieben, in: Der Tagesspiegel, 21.03.2005, S. 3.
    • Martin Halter, Übers Spiel zum Kampf. Das Poesiealbum der Guerrilla: Erin Cosgroves RAF-Liebesroman, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.07.2005, S. 34.
  • Tanja K. Deiß, Herausforderung Terrorismus. Wie Deutschland auf den RAF- und Al Qaida-Terrorismus reagierte, Marburg 2007.
  • Karl-Heinz Dellwo, Das Projektil sind wir. Der Aufbruch einer Generation, die RAF und die Kritik der Waffen, Hamburg 2007.
    • Suk, Angelesen, in: Das Parlament, 13.05.2008, S.15. http://www.das-parlament.de/2008/20/politischesbuch/20461631.html
    • Nils Minkmar, Nicht alle waren Bürgerkinder. Das Elend des Linksterrorismus wird in den Zeugnissen seiner Protagonisten besonders deutlich, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21.10.2007, S. 30.
    • Wolfgang Gast, taz.mag-Nachtrag zu: Karl-Heinz Dellwo, „Das Projekt sind wir“, Hamburg 2007, in: die tageszeitung, 16.10.2007.
  • Jutta Ditfurth, Ulrike Meinhof. Die Biographie, Berlin 2007.
  • Jutta Ditfurth, „Rudi und Ulrike. Geschichte einer Freundschaft“, München 2008.
  • Thomas Elsaesser, Terror und Trauma. Zur Gewalt des Vergangenen in der BRD, Berlin 2007.
  • Andreas Elter, Propaganda der Tat. Die RAF und die Medien, Frankfurt am Main 2008.
  • Carolin Emcke, „Stumme Gewalt“. Nachdenken über die RAF. Mit Beiträgen von Winfried Hassemer und Wolfgang Kraushaar, Frankfurt am Main 2008.
  • Gudrun Ensslin: "Zieht den Trennungsstrich, jede Minute" - Briefe an ihre Schwester Christiane und ihren Bruder Gottfried aus dem Gefängnis 1972 - 1974. Hg. v. Christiane Ensslin und Gottfried Ensslin, Hamburg 2005.
    • "Sie zeigen ihre Instrumente"- In den ersten Monaten nach ihrer Verhaftung am 7. Juni 1972 hat Gudrun Ensslin, Gründungsmitglied der RAF, zahlreiche Briefe an ihre Schwester Christiane und ihren Bruder Gottfried geschrieben. In, Konkret 03/2005, S.46-49.
    • Gottfried Oy, Vom Hass zum großen Sprung. Zurückgeworfen auf die Familie: Die Gefängnisbriefe Gudrun Ensslins an ihre Schwester, in: Süddeutsche Zeitung, 17.05.05, S. 16.
    • Gerd Koenen, Solidarität ist eine heiße Kiste. Drei Neuerscheinungen werfen ein interessantes Licht auf Gudrun Ensslin und ihren ersten Lebensgefährten Bernhard Vesper, in: Die Zeit Nr. 22, 25.05.2005, S. 59. http://www.zeit.de/2005/22/P_d0RAF
    • Stephan Scheiper in: H-Soz-u-Kult, 27.06.2005. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-2-220
    • Fabian Kettner, Die Schnittmenge von Problem und Lösung. Die Gefängnisbriefe der deutschen Jakobinerin Gudrun Ensslin sind erschienen, in: literaturkritik.de Nr. 7, Juli 2005, http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=8281
    • Niels Werber, Tratsch über Tante Hummel. Terrorismus Bitte um Verständnis: Jüngste Bücher zu Gudrun Ensslin und Bernhard Vesper fühlen sich ein in das "Phänomen RAF", in: Literaturen (2005), 10, S. 86ff.
    • Werner van Bebber, "Sei umarmt" Viele "Vielleicht": Eine neue Biografie von Ulrike Meinhof und Briefe von Gudrun Ensslin, in: Der Tagesspiegel, 02.01.2006, S. 7.
    • Carla MacDougall, Mythos Ensslin, in: H-Net Reviews, 06/2006, http://www.h-net.org/reviews/showrev.cgi?path=99371159978721
  • Lutz Hachmeister, Schleyer. Eine deutsche Geschichte, München 2004.
    • Andreas Platthaus, Aus dem Tod heraus erklärt sich nichts. Lutz Hachmeisters Schleyer-Biographie ist dort am stärksten, wo sie sich von Schleyer löst, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.2004, S. L 16.
    • Werner Bührer, Der Stellvertreter. Hanns Martin Schleyer - ein deutsches Leben, in: Süddeutsche Zeitung, 03.06.2004, S. 17.
    • Wolfgang Kraushaar, Deutsche Kontinuitäten. Schleyer und die RAF: Lutz Hachmeister schrieb eine tiefgründige Biografie, in: Die Zeit Nr. 26, 17.06.2004, S. 47. http://www.zeit.de/2004/26/P-Hachmeister
    • Mord im Dienste der Demokratie. Ein LITERATUREN-Gespräch mit Lutz Hachmeister, der Hanns Martin Schleyer gleich zweimal portraitiert hat: in einem Film und in einem Buch, in: Literaturen 06/2004, S. 58-63.
    • Gerd Koenen, Was für eine deutsche Karriere. Lutz Hachmeister rekonstruiert den unheimlichen, den wundersamen und tragischen Lebenslauf von Hanns Martin Schleyer, in: Die Welt, 10.07.2004.
    • Bernhard Vogel, Die Schatten ausgeleuchtet. Lutz Hachmeister will Schleyer ohne ideologischen Schleier betrachten - was ihm weitgehend gelingt, in: Der Tagesspiegel, 09.08.2004, S. 7.
    • Marica Tolomelli in: H-Soz-u-Kult, 05.10.2004, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2004-4-010
    • Enrico Syring, Leiden eines "Stereotyps". Hanns Martin Schleyer, in: Das Parlament, Nr. 50-51, 06.12.2004, S. 14. http://www.das-parlament.de/2004/50-51/DaspolitischeBuch/002.html
    • Ulrich Teiner, Popularität durch ein schreckliches Ende. Lutz Hachmeisters Schleyer-Biografie, in: Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 51 (2004) H. 12.
    • Karrin M. Hanshew in: H-German (September 2005), http://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-German&month=0509&week=b&msg=tC6Cd7ECfleVMyAYo%2bOQ0A&user=&pw=
    • Birgit Seiderer in: sehepunkte 5 (2005), Nr. 9 [09.09.2005], http://www.sehepunkte.historicum.net/2005/09/5345.html
    • Andreas Rödder in: Historische Zeitschrift 280 (2005), S. 821f.
    • Philipp Gassert, Men for All Seasons? Die deutschen Unternehmer Hanns Martin Schleyer und Hermann Josef Abs zwischen "Drittem Reich" und früherer Bundesrepublik, in: Vorgänge 44 (2005), S.130.
    • André Gottschling, RAF - und kein Ende?!, in: Extremismus & Demokratie 17 (2005), S. 264-275.
  • Sara Hakemi, Anschlag und Spektakel. Flugblätter der Kommine I, Erklärungen von Ensslin/Baader und der frühen RAF, 2008.
  • Thomas Hecken, Avantgarde und Terrorismus. Rhetorik der Intensität und Programme der Revolte von den Futuristen bis zur RAF, Bielefeld 2006.
  • Christoph Hein, In seiner frühen Kindheit ein Garten, Frankfurt a.M. 2005.
    • Peter Mohr, Gerechtigkeit um jeden Preis, in, literaturkritik.de Nr.4, 04/2005, 14.05.04. http://www.literaturkritik.de/public/druckfassung_rez.php?rez_id=7881
    • Jan Brandt, Nichts erfunden. Christoph Hein hat einen RAF-Roman geschrieben, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.01.2005, S. 24. http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E546C120298F248A3A9849901303FB964~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    • Wolfgang Höbel, Kohlhaas in Bad Kleinen. In seinem neuen Roman erzählt Christoph Hein kaum verschlüsselt vom Kampf der Eltern des RAF-Terroristen Wolfgang Grams gegen die Behörden - weil Polizei und Justiz angeblich verschleiern, wie Grams 1993 zu Tode kam. Hein fragt mit leisem Pathos: In welchem Land leben wir? In: Der Spiegel 4/2005, 24.01.2005, S. 168ff.
    • Harald Martensein, Mein lieber Vater! In den Untiefen der Westgeschichte: Christoph Hein erzählt von der RAF, in: Der Tagesspiegel, 27.01.2005, S. 26.
    • Gerrit Bartels, Kein Ort für Widersprüche. Viel politisches Engagement und Gerechtigkeitseifer, aber wenig eigene literarische Wirklichkeit: Christoph Hein hat mit "In seiner frühen Kindheit ein Garten" einen RAF-Roman geschrieben, in: die tageszeitung, 28.01.2005, S. 15. http://www.taz.de/pt/2005/01/28/a0199.nf/text
    • Mario Scalla, Republik ohne Bürger. In Christoph Heins neuem Roman "In seiner frühen Kindheit ein Garten" steht weniger die RAF als die Frage nach dem sozialen Konsens der Bundesrepublik im Vordergrund, in: Freitag 04/05, 28.01.2005, S. 11. http://www.freitag.de/2005/04/05041101.php
    • Tilman Krause, Wo leben wir eigentlich? Terror und Trauer oder Kitsch und Klippschule: Ein Streit über Christoph Heins neuen Roman - Contra, in: Die Welt, 29.01.2005, S. 4.
    • Martin Lüdtke, Ein Held aus dem Hause Hein. Zwischen Rechtsprechung und Rechtsgefühl: Christoph Heins neues Buch "In seiner frühen Kindheit ein Garten" ist nicht nur ein RAF-Roman, in: Frankfurter Rundschau, 29.01.2005.
    • Hans-Dieter Schütt, Wo leben wir eigentlich?! Christoph Hein und sein neuer Roman, in: Neues Deutschland, 29.01.2005, S. 10.
    • Uwe Wittstock, Wo leben wir eigentlich? Terror und Trauer oder Kitsch und Klippschule: Ein Streit über Christoph Heins neuen Roman - Pro, in: Die Welt, 29.01.2005, S. 4. http://www.welt.de/data/2005/01/29/434752.html
    • Roman Bucheli, Die bleiernen Jahre als Rührstück. Christoph Hein schreibt einen RAF-Roman, in: Neue Zürcher Zeitung, 01.02.2005.
    • Jens Jessen, Da ließ Herr Zurek ihn ins Haus. Christoph Heins Buch über den RAF-Terroristen Wolfgang Grams ist kein Roman, sondern ein frommes Traktätchen für enttäuschte Genossen, in: Die Zeit, 03.02.2005, S. 44. http://www.zeit.de/2005/06/L-Hein
    • Christoph Hein, Bleierner Tanz. Ein Kohlhaas macht noch keinen Kleist, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.02.2005, S. 48. http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E0AE42378536C43CC894AA9249AED442A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    • Ijoma Mangold, Träumer sind es, keine Täter, in: Süddeutsche Zeitung (Literaturbeilage),15.03.2005, S. 7.
    • Sigrid Löffler, Von hüben nach drüben. Wie Christoph Hein mit seiner ersten Doku-Fiction im Westen ankommt und dabei Kritik herausfordert, in: Literaturen 03/2005, S. 37f.
  • Angelika Holderberg (Hg.), Nach dem bewaffneten Kampf. Ehemalige Mitglieder der RAF und Bewegung 2. Juni sprechen mit Therapeuten über ihre Vergangenheit, Gießen 2007.
    • Patrick Schwarz, Terroristen beim Therapeuten, in: Die Zeit, 15.02.2007, S. 8.
    • Alex Rühle, Endlos im Käfig einer Zwischenzeit. Ehemalige Mitglieder der RAF und der Bewegung 2. Juni haben sieben Jahre lang eine Therapiegruppe besucht – und jetzt darüber geschrieben, in: Süddeutsche Zeitung, 10.03.2007, S. 15.
    • Wolgang Gast, Berichte aus der Raumstation, in: die tageszeitung, Magazin, 24.03.2007, S. VII. http://www.taz.de/pt/2007/03/24/a0007.1/textdruck
    • Joachim Güntner, Opfer sind auf Täter fixiert, diese aber nur auf sich selbst. Anmerkungen zur Nachgeschichte der RAF im Spiegel zweier Publikationen, in: Neue Zürcher Zeitung, 04.04.2007, S. 25. http://www.nzz.ch/2007/04/04/fe/articleF2H8I.print.html
    • Caroline Fetscher, Treffen im Tigerkäfig. Haft oder Hilfe: Wie ehemalige Mitglieder der RAF und der Bewegung 2. Juni jahrelang mit Therapeuten sprachen, in: Der Tagesspiegel, 22.04.2007, S. 25.
    • Rebecca Hillauer, Kein Abkommen und kein Zurück, in: Freitag, 18.05.2007, S. 17.
    • Peter O. Chotjewitz, Ca ira! oder sie waren keine Kombattanten in Vietnam, in: konkret, 5/2007, S. 24.
    • Wolfgang Gast, Berichte aus der Raumstation. Ehemalige Mitglieder der RAF, der Bewegung 2. Juni und der früheren Unterstützerszene haben sich regelmäßig fast 7 Jahre lang mit Therapeuten getroffen. Ein einzigartiger Band dokumentiert ihre Konflikte und Einsichten, in: die tageszeitung / taz mag, 24./25.03.2007, S. VII
  • Elfriede Jelinek/Ortrud Gutjahr (Hg.), Ulrike Maria Stuart, Würzburg 2007.
  • Susanne Kailittz, Von den Worten zu den Waffen?. Frankfurter Schule, Studentenbewegung, RAF und die Gewaltfrage, Wiesbaden 2007.
  • Michael Kapellen, Doppelt leben. Bernhard Vesper und Gudrun Ensslin. Die Tübinger Jahre, Tübingen 2005.
    • Niels Werber, Tratsch über Tante Hummel. Terrorismus Bitte um Verständnis: Jüngste Bücher zu Gudrun Ensslin und Bernhard Vesper fühlen sich ein in das "Phänomen RAF", in: Literaturen (2005), 10, S. 86ff.
  • Sven F. Kellerhoff, RAF. Was stimmt? Die wichtigsten Antworten, Freiburg 2007.
  • Martin Knobbe/Stefan Schmitz, Terrorjahr 1977. Wie die RAF Deutschland veränderte, München 2007.
  • Gerd Koenen, Vesper, Ensslin, Baader. Urszenen des deutschen Terrorismus, Köln 2003.
    • Lorenz Jäger, Ich hatt' einen Kameraden. Was aber bleibt, stiften die Dichter: Gerd Koenen entschlüsselt die RAF, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.09.2003, S. 39.
    • Anselm Doering-Manteuffel, Ensslins Vesper. Warum wir die RAF als Mythos konsumieren und nicht historische Tragödie verstehen, in: Süddeutsche Zeitung, 06.10.2003, S. 55.
    • Stefan Reinecke, Eine deutsche Reise. Gerd Koenen wollte die linke Opferikone Bernward Vesper demaskieren - doch dann hat es ihm die ideologiekritische Sprache verschlagen. So schrieb er ein 68er-Buch, in dem wirklich was Neues steht. In: die tageszeitung, 08.10.2003, S. XIII.
    • Fritz J. Raddatz, Der Gigolo und die Sphinx. Gerd Koenens aufwühlende Entdeckungen über die Ursprünge der RAF-Terroristen, in: Die Zeit, 09.10.2003.
    • Gottfried Oy, Andreas Baader Superstar. Deutschland im Herbst 1977: Zwei Neuerscheinungen stricken weiter am Mythos, in: Frankfurter Rundschau, 27.10.2003, S. 13.
    • Werner van Bebber, Narziss und Terrorist. Mythos Stammheim und andere Legenden: Warum Andreas Baader im Gefängnis ein Kind zeugen konnte und deutsche Terroristen vor allem deutsch waren, in: Der Tagesspiegel, 24.11.2003, S. 7.
    • Uwe Justus Wenzel, Verratene Kinder?, in: Neue Zürcher Zeitung, 25.11.2003.
    • Per Leo, "Wir sind Hitler". In: Ästhetik & Kommunikation, 122/123 (Herbst/Winter 2003), S. 247f.
    • Mark Terkessidis, Künstler mit Knarre, pöbelnd. Drei Veröffentlichungen über die RAF bedienen eine neue deutsche Romantik, in: Literaturen 12/2003, S. 60ff.
    • Oliver Tolmein, Die Blusen der Bösen. Unsachliche und sachdienliche Neuerscheinungen zur Geschichte der RAF, in: Konkret 12/2003, S. 32f.
    • Markus Mohr in: Internationale Wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (IWK), Bd. 39 (2003) 4, S. 565.
    • Martin Steinseifer in: H-Soz-u-Kult, 10.02.2004, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2004-1-076
    • Bastian Hein in: sehepunkte 4 (2004), Nr. 2, [15.02.2004], http://www.sehepunkte.historicum.net/2004/02/4544.html
    • Heribert Hoven, Kein Mythos, ein Trauerspiel. Gerd Koenens "Vesper, Ensslin, Baader. Urszenen des deutschen Terrorismus", in: Rezensionsforum literaturkritik.de Nr. 2, Februar 2004. http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=6801
    • Günter Franzen, Spielt uns das Lied vom Tod. Über Gerd Koenens "Vesper, Ensslin, Baader", in: Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 51 (2004), Heft 1+2, S. 100.
    • Wolfgang Kraushaar, Ursprünge des deutschen Linksterrorismus, in: Jahrbuch Extremismus & Demokratie 16 (2004), S.333ff.
    • Joachim Feldmann, Als ich anfing zu kämpfen. Die Geschichte der RAF taugt nicht zur Mythologisierung. Neue und alte Bücher zu einem deutschen Trauma, in: Freitag 04/05, 28.01.2005, S. 15. http://www.freitag.de/2005/04/05041501.php
    • Ulrich Kühn in: Das Historisch-Politische Buch 53 (2005), S. 183f.
    • Ulrich Speck, Zur Historisierung des bundesdeutschen Terrorismus, in: Merkur 59 (2005), 676, S. 704-709.
    • Klaus Weinhauer in: Archiv für Sozialgeschichte Online, Bd. 45 [2005]. http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/80644.htm
  • Wolfgang Kraushaar (Hrsg.), Die RAF und der linke Terrorismus, Hamburg 2006.
    • Söllern, Alfons, Standardwerk zur RAF, in: Jahrbuch Extremismus und Demokratie, 19 (2007), S. 403- 406.
    • Natalie Wohlleben, Rez. zu: Kraushaar, Wolfgang (Hrsg.): Die RAF und der linke Terrorismus. 2 Bde. Hamburg 2006, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft 17 (2007), S. 1340.
    • Christopher Schwarz, Rez. zu: Kraushaar, Wolfgang (Hrsg.): Die RAF und der linke Terrorismus. 2 Bde. Hamburg 2006, in: Das Historisch-Politische Buch 55 (2007), S. 160f.
    • Annette Vowinckel, Rez. zu: Kraushaar, Wolfgang (Hrsg.): Die RAF und der linke Terrorismus. 2 Bde. Hamburg 2006, in: H-Soz-u-Kult, 24.10.2007, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-4-070
    • Johannes Hürter, Rezension von: Wolfgang Kraushaar (Hg.): Die RAF und der linke Terrorismus, Hamburg 2006, in: sehepunkte 7 (2007), Nr. 10, 15.10.2007, http://www.sehepunkte.de/2007/10/11460.html
    • Thomas Krumm, Kein Blick für die Opfer. Wolfgang Kraushaar gibt einen Sammelband über die RAF heraus, Klaus Stern und Jörg Herrmann schreiben über das „Leben eines Staatsfeindes“, in: literaturkritik.de, 10/2007, http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=11227&ausgabe=200710
    • Gottfried Oy, Enzyklopädie des Terrors. „Deutscher Herbst“ – nach 30 Jahren noch schwer zu fassen, in: Süddeutsche Zeitung, 15.01.2007, S. 35.
    • Zu Gottfried Oy: Wolfgang Kraushaar, Relevanz für die Geschichte. Enzyklopädie des Terrors / SZ vom 15. Januar, in: Süddeutsche Zeitung, 03.02.2007, S. 21.
    • Hans-Martin Lohmann, Lasst die Toten endlich ruhen!. Eine monumentale zweibändige Untersuchung zur Geschichte des linken Terrorismus in der Bundesrepublik, in: Die Zeit, 25.01.2007, S. 55.
    • Diedrich Diederichsen, Von solchen und solchen Feinden, in: die tageszeitung, 07.02.2007, http://www.taz.de/pt/2007/02/07/a0214.1/text
    • Achim Engelberg, Ausweitung der Kampfzone, in: Freitag, 09.02.2007, S. 15.
    • Franz Schandl, Fratze statt Mythos, in: Freitag, 09.02.2007, S. 15.
    • Sibylle Tönnies, Topologie des Terrorismus, in: Deutschlandradio, 09.02.2007, http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesbuch/589125/
    • Michael Sontheimer, Wirrnis und Wahnsinn. Ein Mammutwerk von 47 Experten zeigt die Terroristen der Roten Armee Fraktion als Juniorpartner vom Geheimdienst im Kalten Krieg – und mit antisemitischen Tendenzen, in: Spiegel 4/2007.
    • Susanne Kailitz, Der rote Wahn, in: Das Parlament, 05.03.2007, S. 15.
    • Werner van Bebber, Ausmaß eines Krebsgeschwürs, in: Der Tagesspiegel, 12.03.2007, S. 7.
  • Wolfgang Kraushaar, Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus, Hamburg 2005.
    • Wolfgang Kraushaar, dies ist keine Bombe. Der Anschlag auf die Jüdische Gemeinde in Berlin vom 9. November 1969 und seine wahren Hintermänner, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.06.05, S. 41.
    • Volker Breidecker, Weckruf für die Achtundsechziger. Vorstellung des neuen Buch von Kraushaar, in: Süddeutsche Zeitung. 30.06.05 S. 13.
    • Harry Nutt, Bombe im Bewußtsein. Kraushaars neues Buch, in: Frankfurter Rundschau, 30.06.05, S. 15.
    • Stefan Reinecke, "Es gab Antisemitismus bei militanten Linken". Der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar über Israel als Feind subkultureller Linksradikaler und judenfeindliche Züge in der RAF, in: die tageszeitung, 01.07.05, S. 4, http://www.taz.de/pt/2005/07/01/a0169.nf/text.ges,1
    • Jan Sternberg, "Bombenähnlicher Körper", in: Märkische Allgemeine Zeitung, 03.07.05 S. 9.
    • Rudolf Walther, Verbiesterter Wahn. Was der Polizei nicht gelang, schafft nun Wolfgang Kraushaar: Er deckt auf, wie eine linke Stadtguerilla-Gruppe am 9. November 1969 den Anschlag auf das Berliner Jüdische Gemeindehaus verübte, in: Die Zeit (28/05) 07.07.05 S. 45, http://www.zeit.de/2005/28/P-Kraush_
    • Götz Aly, Explodierender Haß. Die deutschen Achtundsechziger waren ihren Eltern schrecklich ähnlich - vor allem im Antisemitismus. Das zeigt Wolfgang Kraushaar in einer Aufsehen erregenden Studie, in: Die Welt 16.07.05, http://www.welt.de/data/2005/07/16/745986.html
    • Martin Kloke, Antisemitische Obsessionen, Wolfgang Kraushaars Buch "Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus": ein einziger Bösewicht und viele Verführte? Kritische Nachbemerkungen zu einem Buch, das eines der letzten Geheimnisse aus der Frühzeit des linksradikalen Terrorismus enthüllt, in: die tageszeitung 18.07.05, S. 16, http://www.taz.de/pt/2005/07/18/a0173.nf/text.ges,1
    • Gerd Koenen, Intime Verklammerung. Wolfgang Kraushaars Buch über "Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus": Nachbetrachtungen zu dem Anschlag in Westberlin am 9. November 1969, in: Frankfurter Rundschau, 19.07.05, S. 15.
    • Micha Brumlik, Die Ouvertüre. "Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus": Wolfgang Kraushaars Studie über den Anschlag in Westberlin am 9. November 1969 erhebt den Vorwurf des "linken Antisemitismus", in: Frankfurter Rundschau, 22.07.05, S.15.
    • Joachim Feldmann, Joachim, Die Steigerung der Gewalt. Antizionismus. Wolfgang Kraushaars neueste Recherchen über die "Bombe im Jüdischen Gemeindehaus", in: Freitag Nr. 29 (22.07.05), S.15, http://www.freitag.de/2005/29/05291501.php
    • Martin Jander, Martin, Linker "Judenknacks", in: Der Tagesspiegel, 25.07.05, S. 7.
    • Rudolf Walther, Das Phantom von 1968. Die Debatte um das Kraushaar-Buch. Fahrlässige Vereinfachungen und ideologische Schwarzweißmalerei liefern noch lange keine ausreichenden Hinweise für einen obsessiven Antisemitismus der Linken in den späten Sechzigerjahren, die tageszeitung 25.07.05, S. 17 http://www.taz.de/pt/2005/07/25/a0184.nf/text
    • Aribert Reimann, Avantgardistisches Cross-Over. Der Politologe Wolfgang Kraushaar hält in seinem Buch über die "Bombe im Jüdischen Gemeindehaus" viele Fäden in der Hand. Jetzt muss man sie entwirren, in: Frankfurter Rundschau 28.07.05 S.15.
    • Christian Geulen, Des Pudels Kern? Wolfgang Kraushaars Buch über "Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus" hat eine Kontroverse über die Frage eines "linken Antisemitismus" ausgelöst, in: Märkische Allgemeine Zeitung 06.08.05 S. 17.
    • Annette Vowinckel in: H-Soz-u-Kult, 01.09.05, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-3-131
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    • Philipp Gessler, Stefan Reinecke, "Wir haben das nicht ernst genommen". 1969 verübte eine linksmilitante Gruppe einen Anschlag auf das Jüdische Gemeindehaus in Berlin. Eine Einzeltat? Oder gab es bei den 68ern "linken Antisemitismus"? Und warum wird alles so schleppend aufgearbeitet? Ein Gespräch mit Tilman Fichter, Bruder des Attentäters und damals SDS-Kader, in: die tageszeitung, 25.10.05 http://www.taz.de/pt/2005/10/25/a0178.nf/text
    • Joachim Güntner, Wie tief sitzt der linke Antisemitismus?, in Neue Zürcher Zeitung, 26.10.05, S. 35, http://www.nzz.ch/2005/10/26/fe/articleD8IKF.html
    • Wolfgang Kraushaar, Die ultimative Provokation, in: die tageszeitung, 12.11.05 http://www.taz.de/pt/2005/11/12/a0016.nf/text
    • Tjark Kunstreich, Befreiung vom "Judenknacks". Erfolgreiche Propaganda der Tat: Mit einem Anschlag der Tupamaros Westberlin auf das Berliner Jüdische Gemeindehaus begann 1969 die Karriere der Gleichsetzung von Juden und Nazis, in: Konkret (2005), 8, S. 28f.
    • Armin Pfahl-Traughber in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 53 (2005), 8, S. 768.
    • Armin Pfahl-Traughber, Linker Antisemitismus, in: Tribüne 44 (2005), 3, S. 189f.
    • Stefan Reinecke, Die Selbstermächtigung über die Tat. Wolfgang Kraushaar über ein Beispiel von linkem Antisemitismus, in: Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte 52 (2005), 11, S. 73ff.
    • Dorett Funcke, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 59 (2007), S. 165-169.
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  • Wolfgang Kraushaar, Jan Philipp Reemtsma, Karin Wieland, Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF, Hamburg 2005.
    • Gerd Koenen, Eine blitzende Polemik über den Mythos der RAF, in: Die Zeit, 27.01.2005, S. 48.
    • Thomas Medicus, Machterfahrung Gewalt. Der tödliche Wunsch der RAF nach dem nicht entfremdeten Leben, in: Frankfurter Rundschau, 28.01.2005, S. 15.
    • Lorenz Jäger, Rudi Dutschkes Freunde und Helfer. Geschichten von der RAF, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.01.2005, S. 37.
    • Dirk Knipphals, Nach den Projektionen. Es gibt Fortschritte auf dem langen, gewundenen Weg der Emanzipation von 68: Wer Wolfgang Kraushaars neue Studie über Rudi Dutschke gelesen hat, für den sehen die bisherigen Abgrenzungsdebatten von der Studentenrevolte ganz schön alt aus, in: die tageszeitung, 23.02.2005, S. 15. http://www.taz.de/pt/2005/02/23/a0182.nf/text
    • Sebastian Preuss, Die Fantasien der Verständnisvollen. Ein neuer Blick auf Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF aus dem Hause Reemtsma, in: Berliner Zeitung, 28.02.2005, S. 27.
    • Klaus Meschkat, Fantasievolle Überraschungen. Erkundungen für die Präzisierung der Gefühle rund um einen Aufstand (1): Wer wie Wolfgang Kraushaar ein Gewaltopfer wie Rudi Dutschke vorzugsweise als potenziellen Terroristen behandelt, ist als Historiker der 68er-Bewegung nicht ernst zu nehmen, in: die tageszeitung, 01.03.2005, S. 15. http://www.taz.de/pt/2005/03/01/a0237.nf/text
    • Jens Kastner, Allmacht und Gewalt. Das Hamburger Institut für Sozialforschung rechnet mit der 68er-Bewegung ab, in: junge welt, 17.03.2005.
    • Rainer Stephan, Die RAF oder der Versuch einer Aufklärung. An ihrer begrifflichen Unschärfe scheiterte die Analysedes terrorismus der Roten - Armee-Fraktion und ihrer wichtigsten Akteure, in, Süddeutsche Zeitung, 04.04.05, S.10.
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  • Bernd Rabehl, Linke Gewalt. Der kurze Weg zur RAF, Schnellroda 2007.
  • Joachim Renn, „Vertraute Fremdheit und desperate Vergemeinschaftung – Ethznizität und die doppelte Normalisierung kultureller Differenzen in der Moderne“, in: Jochen Dreher und Peter Stegmaier (Hg.), Zur Überwindbarkeit kultureller Differenz. Grundlagentheoretische Reflexionen, Bielefeld 2007.
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    • Eberhard Jesse, Macht Kommunismus Spaß? In: Jahrbuch Extremismus und Demokratie 19 (2007), S. 413- 415.
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    • Lothar Heinke, Die Wiederentdeckung der Meinhof - Bettina Röhls Meinhof Biografie erscheint in der Europäischen Verlagsanstalt unter dem Titel "So macht der Kommunismus Spaß!", in: Der Tagesspiegel, 12.03.2006, S. 13, http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/12.03.2006/2397604.asp
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    • Nils Minkmar, Couscous für die Terroristen. Bettina Röhl hat ein kluges und kitschfreies Buch über ihre Eltern Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl geschrieben, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.03.2006, S. 28, http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~EA12D4DFC33BD4969ADB7C15AD302FCF2~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    • Rudolf Walther , Radikal verengtes Weltbild. Bettina Röhls Buch über ihre Eltern Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl präsentiert sich als Enthüllungsgeschichte. Doch das meiste war längst bekannt, in: Die Zeit, 13.04.2006, S. 50. http://www.zeit.de/2006/16/P-Rhl
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    • Susanne Nieder, Die Zeit der Comics ist vorbei. Gerhard Seyfried zurück in Berlin: Sein neuer Roman taucht in die Terrorszene der siebziger Jahre ab, in, Der Tagesspiegel, 06.08.04, S.23.
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    • Nils Minkmar, Das Recht der Opfer, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11.02.2007, S. 23.
    • Thomas E. Schmidt, Ein kalter, dunkler Fleck. Anne Siemens erzählt die Geschichte der RAF aus der Perspektive der Opfer, in: Die Zeit, 22.02.2007, S. 56.
    • Cora Stephan, Den Opfern Gesicht und Stimme geben, in: Deutschlandradio Kultur, 23.02.2007. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesbuch/597481/
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    • Werner van Bebber, Ausmaß eines Krebsgeschwürs, in: Der Tagesspiegel, 12.03.2007, S. 7.
    • Rudolph Walter, Nicht auf Rache aus, in: die tageszeitung, Magazin, 24./25.3.2007, S. VII. http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/03/24/a0006
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    • Elke Nicolini, Frei von Rache. Angehörige von Opfern erzählen ihre Geschichte, in: Süddeutsche Zeitung, 02.04.2007, S. 8.
    • Anne Siemens im Interview mit Meike Kolodziejczyk, Mehr als eine Täter-Geschichte, in: Frankfurter Rundschau, 07.04.2007, S. 24.
    • Matthias Dell, Wer waren die Toten?, in: Freitag, 18.05.2007, S. 17.
    • Oliver Tolmein, Ca ira! oder Sie waren keine Kombattanten in Vietnam, in: konkret, 5/2007, S. 25.
    • Jochen Staadt, Historische Schieflage. Im Mittelpunkt des Interesses an der RAF stehen meistens Mörder wie Ulrike Meinhof und Andreas Baader, nicht aber deren Opfer, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.08.2007, S. 8.
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    • Christian Schröder, Der coolste Desperado. Das Leben inszeniert wie ein Film. Klaus Stern und Jörg Herrmann schreiben die erste Biographie von Andreas Baader, in: Der Tagesspiegel, 05.02.2007, http://www.tagesspiegel.de/literatur/archiv/05.02.2007/3060767.asp
    • Peter Henkel, Fiesling mit Charisma. Die Biographie den [sic!] RAF-Gründers Baader zeigt einen Antihelden, der zum vermeintlich revolutionären Idol wurde, in: Frankfurter Rundschau, 07.02.2007, S. 27.
    • Susanne Kailitz, Die Aura der Gewalt, in: Das Parlament, Beilage zur Buchmesse, 19.03.2007, S. 4.
    • Jochen Staadt, Historische Schieflage. Im Mittelpunkt des Interesses an der RAF stehen meistens Mörder wie Ulrike Meinhof und Andreas Baader, nicht aber deren Opfer, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.08.2007, S. 8.
    • Thomas Krumm, Kein Blick für die Opfer. Wolfgang Kraushaar gibt einen Sammelband über die RAF heraus, Klaus Stern und Jörg Herrmann schreiben über das „Leben eines Staatsfeindes“, in: literaturkritik.de, 10/2007, http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=11227&ausgabe=200710
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    • Rudolf Walther, Qualvolle Empathie einer Mutter. Ulrike Thimme rekonstruiert das Leben und Sterben ihres Sohns Johannes aus dem RAF-Umfeld, in: Frankfurter Rundschau, 07.06.2004, S. 12.
    • Lorenz Beckhardt in: Süddeutsche Zeitung, Literaturbeilage, 29.06.2004.
    • Joachim Feldmann, Als ich anfing zu kämpfen. Die Geschichte der RAF taugt nicht zur Mythologisierung. Neue und alte Bücher zu einem deutschen Trauma, in: Freitag 04/05, 28.01.2005, S. 15. http://www.freitag.de/2005/04/05041501.php
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  • Henner Voss, Vor der Reise. Erinnerungen an Bernd Vesper. Hamburg 2005.
    • Christoph Bartmann, Divination eines Wirrkopfs. Bernward Vespers frühe Jahre, erzählt von einem Freund, in: Süddeutsche Zeitung, 13./14.08.05, S. 14.
  • Klaus Weinhauer/Jörg Requate/Heinz-Gerhard Haupt (Hg.), Terrorismus in der Bundesrepublik. Medien, Staat und Subkulturen in den 1970er Jahren, Frankfurt/New York 2006.
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    • Sonja Glaab, in: H-Soz-u-Kult, 27.02.2007, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-1-136
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    • Nicolas Büchse, Rez. zu: Winkler, Willi: Die Geschichte der RAF. Berlin 2007, in: H-Soz-u-Kult, 24.10.2007, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-4-069
    • Susanne Kailitz, Wenn RAF draufsteht … Baader-Meinhof. Zwei Analysen – in unterschiedlicher Qualität (Willi Winkler, Ulf G. Stuberger), in: Das Parlament, 22.10.2007, S. 19 http://www.das-parlament.de/2007/43/PolitischesBuch/17587835.html
    • Uwe Soukup, Lovestory, in: KONKRET, 10/2007, S. 13.
    • Gerd Koenen, O felix culpa! Willi Winklers Versuch, die Geschichte der RAF im Kontext bundesdeutscher Zeitgeschichte zu deuten, in: Die Zeit Literatur, 10/07, S. 54f.
    • Werner van Bebber, Das Hohe Paar des Terrors. Noch ein Buch über den Deutschen Herbst – und ein erfrischend ernstes: Willi Winklers „Geschichte der RAF“, in: Der Tagesspiegel, 15.10.2007, S. 27.
  • Sammelrezension von:
    • Jenny Schon, Wahlverwandtschaftliches und die „wahre“ Ulrike, Neue Biografien über das Leben der Ulrike Meinhof, in: Die Berliner Literaturkritik, 29.04.2008, S. 1-6. http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.cfm?id=17919
    • Werner van Bebber, Ausmaß eines Krebsgeschwürs. Theorie und Praxis: Wolfgang Kraushaar, Anne Siemens und Bettina Röhl über den Terror der RAF, in: Der Tagesspiegel, 12.03.2007, S. 7.
    • Peter O. Chotjewitz Bücher zu Waffen. Zweiter Teil eines Beitrags zu Öffentlichkeit und Stadtguerilla anläßlich der Berliner RAF-Ausstellung, in: Konkret, 04/05, S.54ff.
    • Gisela Diewald-Kerkmann, Rezension der Bücher von Anne Siemens und Mario Petri, in: H-Soz-u-Kult, 20.08.2007. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-3-131
    • Joachim Feldmann, Als ich anfing zu kämpfen. Die Geschichte der RAF taugt nicht zur Mythologisierung. Neue und alte Bücher zu einem deutschen Trauma (u.a. Thorwald Proll/Daniel Dubbe, Ulrike Thimme), in: Freitag 04/05, 28.01.2005, S. 15, http://www.freitag.de/2005/04/05041501.php
    • Dorett Funcke, Rezension zu Büchern von Wolfgang Kraushaar (Andreas Baader und die RAF; Die Bombe im jüdischen Gemeindehaus), in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, S. 165-169.
    • André Gottschling, RAF - und kein Ende?!. Rezension der Bücher von Klaus Pflieger, Butz Peters, Ulrike Thimme, Lutz Hachmeister, Gabriele Rollnik und Daniel Dubbe, Hellmut Brunn und Thomas Kirn, in: Extremismus & Demokratie 17 (2005), S. 264-275.
    • Joachim Güntner, Opfer sind auf Täter fixiert, diese aber nur auf sich selbst. Anmerkungen zur Nachgeschichte der RAF im Spiegel zweier Publikationen (Anne Siemens, Angelika Holderberg), in: Neue Zürcher Zeitung, 04.04.2007, S. 25. http://www.nzz.ch/2007/04/04/fe/articleF2H8I.print.html
    • Susanne Kailitz, Wenn RAF draufsteht … Baader-Meinhof. Zwei Analysen – in unterschiedlicher Qualität (Willi Winkler, Ulf G. Stubenberger), in: Das Parlament, 22.10.2007, S. 19 http://www.das-parlament.de/2007/43/PolitischesBuch/17587835.html
    • Thomas Krumm, Kein Blick für die Opfer. Wolfgang Kraushaar gibt einen Sammelband über die RAF heraus, Klaus Stern und Jörg Herrmann schreiben über das „Leben eines Staatsfeindes“, in: literaturkritik.de, 10/2007, http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=11227&ausgabe=200710
    • Ansgar Lange, Provokativ, entbehrlich, berührend (Klaus Rainer Röhl, Ingrid Gilcher-Holtey, Anne Siemens), in: Die Politische Meinung, 10/2007 (Jg. 52, Nr. 455), S. 26ff.
    • Gottfried Oy, Enzyklopädie des Terrors. „Deutscher Herbst“ – nach 30 Jahren noch schwer zu fassen (Wolfgang Kraushaar, Klaus Stern/Jörg Hermann), in: Süddeutsche Zeitung, 15.01.2007, S. 35.
    • Stephan Scheiper, (Helmut O. Brunn, Gudrun Ensslin, Wolfgang Kraushaar/Karin Wieland/Jan-Philipp Reemtsma, Butz Peters, Klaus Pflieger, Astrid Proll) in: H-Soz-u-Kult, 27.06.2005. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-2-220
    • Jochen Staadt, Historische Schieflage. Im Mittelpunkt des Interesses an der RAF stehen meistens Mörder wie Ulrike Meinhof und Andreas Baader, nicht aber deren Opfer, Rezension der Bücher von Bettina Röhl, Klaus Stern/Jörg Herrmann und Anne Siemens, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.08.2007, S. 8.
    • Ulrich Speck, Geschichtskolumne. Zur Historisierung des bundesdeutschen Terrorismus (Stefan Aust, Klaus Biesenbach, Gerd Koenen, Wolfgang Kraushaar u.a.), in: Rheinischer Merkur 59 (2005), S. 704- 709.


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