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Mauergedenken-Materialien
      
Die Debatte um das Mauergedenken und die Todesopfer an der Berliner Mauer

Pressestimmen und Materialien
zusammengestellt von Hans-Hermann Hertle und Hubert Seliger

Pressestimmen:

Pressestimmen zum 45. Jahrestag des Mauerbaus und zur Debatte über die Todesopfer an der Berliner Mauer

Teil I (12.08.- 17.08. 2006)
Teil II (28.07.- 11.08.2006)

Pressestimmen zur Debatte 2005

Materialien:

Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989 Zwischenergebnisse des Forschungsprojektes "Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989" des Doumentationszentrums Berliner Mauer und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam

Hans-Hermann Hertle/Maria Nooke
Todesopfer an der Berliner Mauer. Kooperationsprojekt des Vereins Berliner Mauer und des ZZF (aus: Potsdamer Bulletin für Zeithistorische Studien, Nr. 34-35/2005)

Hans-Hermann Hertle/Gerhard Sälter
Die Todesopfer an Mauer und Grenze. Probleme einer Bilanz des DDR-Grenzregimes (aus Deutschland Archiv 39 (2006), H. 4; S. 667-676.

Museumshaus am Checkpoint Charlie
Stellungnahme zu den Informationen der Pressekonferenz des Vereins Berliner Mauer  am 8.08.2006


Zitierempfehlung:
Zeitgeschichte online, Thema: Die Debatte um das Mauergedenken und die Todesopfer an der Berliner Mauer, August 2006,
URL:
http://www.zeitgeschichte-online.de/md=Mauergedenken-Materialien





 

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer


Homepage

Das Dokumentations-
zentrum wurde am 10. Jahrestag des Mauerfalls mit der Werkstatt-Ausstellung "Grenzblicke" eröffnet. Es bietet einen Überblick wie auch vertiefende Informationen zur Geschichte der Berliner Mauer und dient der Erforschung und Präsentation der Geschichte des geteilten Berlin und der deutschen Teilung.



mauerfotos.de

mauerfotos.de


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Seit seiner Jugendzeit interessiert sich Matthias Hoffmann für die Schwarz/Weiß-Fotografie. Zwischen 1984 und 1987 umrundet er den Westteil Berlins. Dabei entstehen über 450 eindrucksvolle Bilddokumente über die Teilung Deutschlands und deren gelebte Normalität.
Die Berliner Mauer dient ihm dabei ursprünglich als Thema für ein Fotoprojekt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Fotografien eher eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Berliner Mauer. Im Laufe der Zeit wächst bei ihm das Interesse an einer dokumentarischen Fotoreihe, die auch zur persönlichen Auseinandersetzung mit der alltäglichen Existenz der Mauer im Stadtbild Berlins und im Leben der (West-) Berliner wird.


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