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"Das Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland wurde 1987 gegründet. Es ist eine Einrichtung des Zentralrats der Juden in Deutschland. In seiner Konzeption knüpft es an
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, auch "Holocaust-Denkmal" genannt, dient seit dem 10. Mai 2005 als Mahnmal für die im Holocaust ermordeten Juden. Eine eindringlich gestaltete Daueraus
Ulrike Jureit Generationen als Erinnerungsgemeinschaften Das »Denkmal für die ermordeten Juden Europas« als Generationsobjekt Das »Denkmal für die ermordeten Juden Europas« ist am 10. Mai 2005 in Berlin eröffnet worden. Es gehört zweifellos zu den ambitioniertesten und auch umstrittensten Erinnerungsprojekten der Bundesrepublik
Die Annahme, Antisemitismus bedeute schlicht ‚Judenfeindlichkeit’, sei also ‚antijüdisch’, ist weit verbreitet. Doch diese Erklärung stimmt nicht ganz. Antisemitismus bedeutet weitaus mehr als ‚antijüdisch’. Antisemitismus richtet sich nicht einmal ‚nur’ gegen Juden (auch die Erscheinung ‚Antisemitismus ohne Juden’ ist bekannt). Der Begriff ist verhältnismäßig jung, er wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts in das politische Vokabular eingeführt (BERGER WALDENEGG 2000:108). Aus historischer Sicht kann man den Antisemitismus als ein
Das "Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 – 1945" wird vom Bundesarchiv als Online Datenbank in überarbeiteter Auflage zur Ve
"Das Projekt "Vertrieben - Erinnerungen burgenländischer Juden und Jüdinnen" dokumentiert in Form zeitgeschichtlicher Interviews Lebensgeschichten von Personen, die im Jahre 1938 aus den ehemaligen jüdis
Gliederung 1. Literatur zur US-Fernsehserie "Holocaust" 2. NS-Vergangenheit und Vernichtung der europäischen Juden im Film 3. NS-Vergangenheit und Vernichtung der europäischen Juden im Fernsehen 4. NS-Vergangenheit und Vernichtung der europäischen Juden in anderen Medien (Internet / Radio / Presse / Buch) 5. Übergreifende Literatur zu Visualisierung und kultureller Rezeption der NS-
Edgar Lersch Vom „SS-Staat“ zu „Auschwitz“ Zwei Fernseh-Dokumentationen zur Vernichtung der europäischen Juden vor und nach „Holocaust“ 1 Der Mord an den deutschen und europäischen Juden wurde im Fernsehen der Bundesrepublik schon deutlich vor 1979 behandelt, als die Ausstrahlung der US-amerikanischen Miniserie „Holocaust“ diesem Thema ungeheure Popularität verschaffte. Allerdings stellte die typische
Zuschauer und Experten hatten noch vor einigen Tagen ganz andere Kältegrade prognostiziert. Der Winter lässt sich nicht blicken, die Kufen bleiben im Schrank. Am Berliner Mahnmal für die ermordeten Juden Europas erweisen sich die Witterungseinflüsse dennoch als unberechenbarer Feind. Statt der Sprayer und Parolenschmierer, deren mutmaßliches Unwesen seit Jahr und Tag in düsteren Farben in ... Anlass für allerlei öffentliches Nachdenken über das Eigenleben von Beton und die feine Kunst, dem allmählichen Zerbröseln beizukommen. Bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist man ob der Cicero-Studie überrascht. Im letzten Herbst hatte man 393 schadhafte Stelen festgestellt. Deren Sanierung hätte bereits erfolgt sein sollen, es kam aber zu Verzögerungen. Jetzt wird man wohl noch mal neu zählen müssen.
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